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Weihnachten findet mit allen Sinnen statt – vor allem im Ohr

Wenn zuhause der Duft von Spekulatius in der Luft liegt und das Haus langsam, aber sicher festlich dekoriert wird, beginnt die Zeit der Weihnachtsvorfreude. Auch der Point of Sale erstrahlt dann wieder im Weihnachtsglanz: Im Supermarkt liegen Lebkuchen und Zuckerstangen bereit, im Fashion-Store finden die Kunden ganz bestimmt das richtige Outfit für das Familienessen am Heiligen Abend. Auf der Verkaufsfläche gibt es also wieder viel zu entdecken – und zu hören: Denn damit die Kunden so richtig in Weihnachtsstimmung kommen, fehlt im Ohr natürlich noch die weiche Stimme von Bing Crosby, die ansteckende Fröhlichkeit von Mariah Carey und George Michael, der sein Herz dieses Jahr hoffentlich der richtigen Person gibt. „White Christmas“, „All I Want for Christmas Is You“ und „Last Christmas“ kennt wohl jeder mehr oder weniger auswendig. Schließlich laufen sie Jahr für Jahr aufs Neue. Warum? Einerseits, weil sie einfach dazugehören. Andererseits schaffen es aber wohl nur wenige Songs, uns das Gefühl von Geborgenheit und Wärme so nahe zu bringen wie Weihnachtssongs.

 

Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch das Fest der Musik

Sind es die Glöckchen, eine soulige Stimme oder müssen sich nur oft genug die Wörter „Christmas“ und „Santa“ wiederholen, damit ein Weihnachtssong uns berührt? Hört man sich mal durch die Bandbreite der vielen Weihnachtstitel, ist es erfolgsversprechend, zumindest auf eine der Komponenten zurückzugreifen. Mariah Carey zeigt mit „All I Want for Christmas Is You“ sogar, wie man gleich alle drei Elemente auf einmal zur perfekten Weihnachtssynthese verbindet. Und wenn man so drüber nachdenkt, ist er bis jetzt auch irgendwie der letzte Titel, der es neben Hits wie „Driving home for Christmas“ und „Rockin‘ Around the Christmas Tree“ in nahezu jede  Weihnachtsplaylist schafft – obwohl sich weitere Popgrößen wie Sia und Christina Aguilera dem Thema „Weihnachten“ in der Zwischenzeit ebenfalls gewidmet haben.

Weihnachten ist ein Gefühl, keine (Musik-) Wissenschaft

Es sind nämlich nicht nur die musikalischen Elemente, durch die Weihnachtssongs ihre Magie versprühen, auch ein Stück Nostalgie gehört dazu. Der Grund: Musik hat immer eine emotionale Wirkung auf uns. Jede Melodie verbinden wir mit bestimmten Erinnerungen, die wiederum bestimmte Gefühle auslösen. In einer emotionalen Zeit wie Weihnachten sind diese Gefühle besonders stark, denn wer hat sich als Kind nicht auf einen geschmückten Weihnachtsbaum und Geschenke vom Weihnachtsmann gefreut? Diese schönen Erinnerungen werden durch Weihnachtssongs immer wieder hervorgerufen und sorgen so für das warme, wohlige Gefühl von Geborgenheit. Kommen zuhause oder am Point of Sale dann noch die passende Dekoration und ein leichter Weihnachtsduft dazu, kann man als Kunde ja gar nicht anders, als sich wieder auf die schönste Zeit des Jahres zu freuen.

Noch ein kleiner Fun Fact zum Schluss: Der beliebteste Weihnachtssong der Deutschen ist bisher noch gar nicht genannt worden. Das ist nämlich „Stille Nacht, heilige Nacht“ – irgendwie mögen wir es halt am Ende dann doch ganz gerne klassisch.

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